Logo


Killer

Die Killer Interior AG gehört zu den führenden Schweizer Unternehmen im Ladenbau und individuellen Innenausbau. Das Familienunternehmen wurde 1936 gegründet und beschäftigt in Lupfig (AG) rund 60 Mitarbeiter. Marco Killer ist Inhaber und Präsident des Verwaltungsrates in dritter Generation.

Die Veranstaltung wurde von 13 SVP-Mitgliedern besucht und wird allen in guter Erinnerung bleiben.
Wir danken der Firma Killer Interior für die tolle Führung und den anschliessenden Apéro.

Wir gratulieren dem neuen Gemeinderat Peter Hochstrasser zu seinem glänzenden Wahlresultat.

Protokoll der Ersatzwahl Mitglied des Gemeinderates für die Amtsdauer 2018/2021 vom 10. Februar 2019

 Berechtigte Wähler      2112
 Stimmausweise  886
 Stimmbeteiligung  36.70%
 Gültige Stimmen  745
Ungültige Stimmen  1
Leere Stimmen  29
   

Hochstrasser Peter
Partei: SVP
Stimmen erhalten: 

Gewählt



465

62.42%

Leutenegger Eveline
Partei: parteilos
Stimmen erhalten:
Nicht gewählt


254
34.09%

 

Geschätzte Stimmbürgerinnen
Geschätzte Stimmbürger

Wir freuen uns, dass sich Peter Hochstrasser aus Lupfig als Kandidat für den zurücktretenden Gemeinderat Heinz Rohr zur Verfügung stellt. Der ehemalige Feuerwehrkommandant verfügt über weitreichende Kompetenzen in der Führung und hat Ideen zur Umsetzung anstehender Aufgaben. Der sympathische 52-Jährige arbeitet seit 1984 für die BBC/ABB. Dort betreut er als Servicetechniker diverse leittechnische Anlagen in KVA, Wasserkraftwerken und Industrieanlagen.

Peter Hochstrassers Wahl wird von der Ortspartei SVP Lupfig unterstützt. Wir wünschen ihm ein glänzendes Wahl-Resultat!

10 Fragen an Peter Hochstrasser:

Warum stellen Sie sich für die Ersatzwahl am 10. Februar als Gemeinderatskandidat in Lupfig zur Verfügung?

Seit mehreren Jahren werde ich wegen eines Amtes im Gemeinderat angesprochen. Die Ortspartei SVP Lupfig hat jetzt gezielt bei mir nachgefragt und mir ihre Unterstützung im Amt zugesichert.

Was reizt Sie an diesem Amt? Wo könnten Sie Ihre Kompetenzen am besten einbringen?

Durch das Amt als Feuerwehrkommandant und die Fusionen der Feuerwehren Lupfig und Scherz hatte ich sehr viel mit den Gemeindevertretern zu tun. Nach 8 Jahren «Ruhezeit» würde ich gerne als Gemeinderat für Lupfig die Zukunft mitgestalten. Meine Kompetenzen sind der Umgang mit Menschen und die Fähigkeit, Probleme zu erkennen und Lösungen zu erarbeiten.

Wie viel Zeit können Sie für dieses Mandat investieren?

Je nach Bedarf werde ich für den notwendige Zeitbedarf zur Verfügung stehen.

Wie können Sie dieses Amt mit Beruf/Familie vereinbaren? Wo reduzieren Sie allenfalls?

Die Kinder sind selbständig, meine Frau wird mich – wie schon heute – auch in meinem künftigen Amt unterstützen. Im Beruf kann ich die Zeit flexibel einsetzen. Reduzieren werde ich vor allem an der Freizeit mit meinen Hobbys, dem Modellbau und der Fotografie.

Welches sind aus Ihrer Sicht die wichtigsten Themen/Probleme, die in Lupfig angepackt werden müssen?

Die Pro-Kopf-Verschuldung, die Erhaltung der Naherholungsgebiete und die Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden.

Was wird sich im Gemeinderat verändern, falls Sie gewählt werden?

Für mich ist wichtig, dass sich der neu gewählte Gemeinderat gut in den Rat integriert und der Rat gut geführt wird, damit die anstehenden Aufgaben zufriedenstellend erledigt werden können.

Warum sollen die Lupfiger Sie als Nachfolger von Heinz Rohr wählen?

Ich bin im Dorf aufgewachsen und verwurzelt, viele Einwohner kennen mich als kompetenten, ehemaligen Feuerwehrkommandanten.

Was liegt Ihnen besonders am Herzen?

Die Natur, der verantwortungsvolle Umgang mit unseren Ressourcen und natürlich die Feuerwehr.

Was halten Sie vom Zusammenschlussprojekt Lupfig-Scherz?

Durch den erfolgreichen Zusammenschluss der Feuerwehren Lupfig und Scherz war ich von Anfang für den Zusammenschluss von Lupfig und Scherz.

Welche Vision haben Sie für Lupfig 2030? Soll es eine Gemeinde Birrfeld/Eigenamt geben?

Nach der Gründung der Feuerwehr Eigenamt, der Schulen, der künftigen Zusammenarbeit der Bauämter und der Wasserversorgungen und des Forstamtes ist es sinnvoll, eine Fusion der Gemeinden im Eigenamt in den nächsten Jahren in Betracht zu ziehen.

Basierend auf dem Altersleitbild des Eigenamtes ist im Jahr 2010, auf private Initiative, die Genossenschaft Wohnen für Fortgeschrittene Kastanienbaum gegründet worden. Die Genossenschaft bezweckt die Beschaffung und die Erstellung von gesunden, preisgünstigen und auf die Bedürfnisse von älteren Menschen ausgerichtete Wohnungen. Die Gemeinde Lupfig unterstützt dieses Vorhaben, mit einem Darlehen von CHF 3 Mio. Ferner wurden am Kastanienweg mittels Baurechtsverträgen zwei Bauparzellen der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Anfangs 2015 konnte das erste Haus mit insgesamt 14 Mietwohnungen bezogen werden.

Zur Zeit steht das zweite Haus mit zusätzlichen 9 Wohnungen im Bau und wird ab anfangs 2019 bezugsbereit sein. Die Vermietung der Wohnungen erfolgt durch das Treuhandbüro Marugg + Imsand, Rathausgasse 5, 5401 Baden, Tel. 056 225 03 03.

Kontaktperson der Genossenschaft ist:
Ueli Rufli-Leutwyler, Waldweg 8, 5242 Lupfig Tel 056 444 90 76 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Neu:
Ab 2019 Spitex im Haus Kastanienweg 1, Lupfig

Das Pflegeheim Haus Eigenamt könnte dieses Jahr eine neue Rechtsform bekommen. Aus dem Betriebsverein würde ein Gönnerverein. Träger und somit Aktionäre der AG wären die drei Gemeinden Birr, Birrhard und Lupfig. Die Stimmbürger haben das letzte Wort.

Nimmt man beim Altersheimverein Eigenamt die Dauer der ordentlichen Generalversammlung als Gradmesser für den Zustand des Pflegeheims in Lupfig, so stellt man fest: Dem Haus Eigenamt geht es bedeutend besser als vor drei Jahren. Hoch gingen die Wogen im April 2015 während der rund vier Stunden dauernden GV, an der die 195 anwesenden Mitglieder aufgrund der Turbulenzen im Zusammenhang mit überraschenden Freistellungen einen neuen Vorstand wählten.

Ganz anders präsentierte sich die Situation letzte Woche in der Mehrzweckhalle Lupfig. Von den 264 Mitgliedern (ein Jahr zuvor waren es noch 304) des Altersheimvereins Eigenamt waren nur noch 32 anwesend. Nach 40 Minuten schloss Präsidentin Ursi Berger die Versammlung, bei der vereinzelte Fragen auftauchten und souverän beantwortet wurden, und leitete zum Informationsteil über die geplante Rechtsformänderung über. Mehr dazu später.

Login